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Neue Akupunktur nach Yamamoto

Zu den erfolgreichsten und effektivsten Behandlungsmethoden unserer Zeit gehört die neue Schädelakupunktur nach Yamamoto, da sie nicht nur bei akuten Zuständen wie Verletzungsfolgen, Kopfschmerzattacken, Kreislaufstörungen etc. hilfreich ist, sondern auch bei chronisch degenerativen Leiden.

Bei dieser Form der Schädelakupunktur handelt es sich um Punkte bzw. Areale, die der Arzt Dr. Yamamoto während seiner Laufbahn als erfolgreicher Chirurg auf dem Gebiet der Schädeldecke von Patienten gefunden hatte. Und zwar konnte er feststellen, dass die von ihm entdeckten Punkte sich grundlegend von der chinesischen Akupunkturlehre unterschieden. Die aus der traditionellen chinesischen Medizin überlieferten Akupunkturpunkte sind exakt festgelegt und immer durch ihren verminderten Hautwiderstand gegenüber ihrer Umgebung nachweisbar, egal ob der Punkt gesund oder pathologisch verändert ist. Die Areale auf der Schädeldecke, einschließlich Stirne und Schläfe, sind hingegen erst nachweisbar, wenn sie auf Grund von Störungen aus den ihnen in Verbindung stehenden Körperbereichen krankhaft verändert sind.

Der Bewegungsapparat lässt sich therapeutisch von fünf Haupt-Punkten bzw. -Arealen erfassen

Die frontalen Basis-Punkte (YIN) für den Bewegungsapparat befinden sich spiegelbildlich beiderseits der Stirnmitte. Sie lassen sich nach anatomischen Gegebenheiten wieder unterteilen (d. h. es gibt im Areal C Punkte für Schultergelenk, Oberarm, Ellenbogengelenk, Handgelenk usw.). Dies kommt einer Blockade in der betreffenden Kopfzone gleich, d.h. der Stoffwechsel dieser Zone wird gestört, was sich als tastbare Schwellung, Eiterbildung, Ödem, Kalkablagerung, Schmerzen etc. äußern kann. Der Umkehrschluss ist demnach folgender: Werden eine oder mehrere veränderte tastbare Veränderungen auf der Schädeldecke gefunden, ist das pathologische Geschehen in den zugehörigen Körperbereichen bereits in vollem Gang. Durch die entstandene Blockierung der Kopfpunkte ist in der Folge der energetische Durchfluss zu den tiefen Gehirnzentren, die ihrerseits in Verbindung mit den erkrankten Körperbereichen stehen, gestört.

Sehr gute Erfolge lassen sich erzielen nach einem Schlaganfall (Lähmungen)


Seh- Hör- Sprachstörungen, Beschwerden im Mund-/Nasenbereich können häufig (oft in Verbindung mit erfolgreicher Herdsuche) gut behandelt werden.